Wozu ist dieses Aktionsbündnis Familie gedacht?

Es haben bisher viele Vereine und Initiativen leider ohne Erfolg versucht, die Politiker zu einer verfassungskonformen Familienpolitik zu bewegen. Das Problem ist, dass den meisten Familien gar nicht bekannt ist, dass sie jeden Monat um viel Geld betrogen werden. Und hier sammelt und bündelt das Aktionsbündnis Familie Menschen und Organisationen, um endlich eine gerechtere Familienpolitik zu erreichen.

Aber das geht nur mit einem gewissen Druck auf die Politiker, und dieser Druck kann auch nur erreicht werden, wenn sich viele Menschen dem Aktionsbündnis Familie anschließen. Daher wurde das Bündnis im Mai 2009 gegründet.

Es muss endlich Schluss damit sein, dass viele Familien ungerecht behandelt werden und entgegen den Bestimmungen unseres Grundgesetzes jeden Monat um viel Geld betrogen werden. Daher ist das Ziel und Zweck des Aktionsbündnisses Familie, unsere Politiker zu einer gerechten und vor allem verfassungskonformen Familienpolitik zu bewegen.

Das heißt im Einzelnen:

  • Umsetzung von Urteilen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zum Zwecke der finanziellen Gerechtigkeit für Familien beim steuerfreien Existenzminimum und in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung
  • und pro Kind reduzierte Beiträge

Es soll die Umsetzung des Urteils des BVerfG zur freien Wahl der Kinderbetreuung mit gleicher finanzieller Unterstützung für alle Eltern erfolgen.

Hier ein Beispiel zum ersten Ziel:

  • Wenn ein Ehepaar mit 2 Kindern 3.300 Euro brutto pro Monat hat, wird es dann jeden Monat um netto 430 Euro betrogen.
  • Wenn ein oder eine Alleinerziehende/r mit 2 Kindern 2000 Euro brutto pro Monat hat, wird der- oder diejenige dann jeden Monat netto um 300 Euro im Monat betrogen.

Beispiel zum zweiten Ziel:

  • Ein Kinder-Krippenplatz kostet der öffentlichen Hand, also den Steuerzahler, durchschnittlich ungefähr 1000 Euro monatlich. Wenn aber die Eltern diese Arbeit selbst übernehmen, dann gehen sie mit 0,00 Euro leer aus.

Laufende Kampagnen des Aktionsbündnisses Familie:

In Deutschland finden ständig sehr viele Veranstaltungen zum Thema "Familienpolitik, Kinderkrippen, Förderung von Kindern, Neubau von Kitas usw. statt. Jeder sollte diese Chance nutzen und dabei helfen das Thema Gerechtigkeit für Familien in die Öffentlichkeit zu tragen. Es gibt viele Argumente, Informationen, Links und aktuelle Termine dazu.

Das Instrument dazu sind vor allem die Wahlprüfsteine und Postkarten, die an die jeweiligen Kandidaten zur Bundestagswahl gesendet werden. Dabei können sie aktiv in den Wahlkampf der großen Parteien eingreifen. Jeder kann diese Postkarten anfordern und verteilen, auf Wahlveranstaltungen die Kandidaten nach einer verfassungskonformen Familienpolitik, der Umsetzung der Urteile usw. fragen.

"Oft ist die Familie da, wo kein Geld ist!"

Das sagte völlig richtig der ARD Moderator Frank Plasberg in einer Sendung "hart aber fair" im April 2008.

Dabei wurde gefragt: Familien werden doch gefördert, oder? Kindergeld und insgesamt 184 Mrd. Euro Familienförderung im Jahr, das muss doch reichen!

Die Antwort lautete: Die sogenannte "Familienförderung" ist eine 184 Mrd. Lüge, so der Paritätische Wohlfahrtsverband. Wieso, so fragen sich viele. Denn diese Zahl ist nicht korrekt. Selbst das Kompetenzzentrum des Bundesfamilienministeriums stellte fest, dass "...im wesentlichen nur 45 Mrd. Euro Familienförderung im engeren Sinne zur Verfügung stehen". Das ist von dem großen Paket also nur knapp ein Viertel. Ein Beispiel für diese Zahlenmanipulation ist das Kindergeld, das für jede Familie weitgehend die Rückzahlung zu viel gezahlter Steuern auf das Existenzminimum ist.

Weitere Frage war: Wie kann es sein, dass entgegen Urteilen des Bundesverfassungsgerichts und sogar entgegen dem Grundgesetz eine Bevölkerungsgruppe, nämlich die Familien, in so hohem Maße finanziell benachteiligte werden? Und das seit über 10 Jahren?

Die Antwort lautete: Das ist tatsächlich für demokratisch denkende Menschen unglaublich! "Unsere Steuer- und Sozialordnung rasiert Eltern und Nichteltern trotz himmelweiter Unterschiede in der Leistungsfähigkeit über den selben Kamm", so der Bundessozialrichter Dr. Jürgen Borchert.

Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber wiederholt aufgefordert, diese Missstände endlich zu beseitigen. Eine faire Familienpolitik würde für uns alle bedeuten, dass es eine große Umschichtung zwischen Familien und Nichtfamilien geben müsste. Nur das wäre dann auch Verfassungskonform.

Weil der Bevölkerung suggeriert wird, Familien würden massiv staatlich gefördert werden. Da stimmt aber so nicht, siehe Frage 1 oben! Die vielen Verstöße gegen unser Grundgesetz sind ziemlich unbekannt und die Urteile bedeuten, dass vor allem Kinderlose stärker dadurch zur Kasse gebeten werden. Deswegen ist es schwierig, die Umsetzung der Urteile auch politisch durchzusetzen.

Von daher ist es wichtig, dass endlich eine verfassungskonforme Steuer- und Abgabenpolitik eingeführt wird, da diese hohen Belastungen für die Familien mit ein Grund dafür sind, dass Deutschland in eine immer tiefere demografische Katastrophe hineinrutscht. Es sollte allen Deutschen, egal ob Eltern oder Nichteltern klar sein, dass ohne genügend Kinder der gesamte Wohlstand in der Zukunft gefährdet ist.

Weitere Frage bezüglich einer Familie mit 4 Kindern und einem Gesamt-Bruttoeinkommen von monatlich 3.150 Euro: "Wie viel Geld hätte meine Familie denn jeden Monat mehr, wenn diese Urteile umgesetzt wären?"

Die Antwort dazu: Das kann ganz einfach nachgerechnet werden. Es wären nach dem fairen Familiengeldrechner über 544 Euro monatlich mehr. Sie sehen, Familien brauchen keine Almosen, sondern mehr Gerechtigkeit!

Letzte Frage im Interview: Obwohl in den letzten Jahren der Eingangs- und Spitzensteuersatz gesenkt wurde, hat man den Eindruck, dass gerade Familien immer weniger Geld haben. Wie kann das sein?

Die verblüffende Antwort: Ja der Eindruck täuscht nicht. Es stimmt zwar, dass die Einkommensteuersätze gesenkt wurden, doch im Gegenzug wurden aber neue Verbrauchsteuern erfunden bzw. erhöht, wie z.B. die Ökosteuer, die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz Umlage, mit der regenerativ erzeugter Strom subventioniert und die Mehrkosten im Umlageverfahren auf alle Stromverbraucher verteilt wird), oder die Mehrwertsteuer. Von diesen ganzen Verbrauchssteuern sind aber besonders die Familien betroffen, da immer mehr Menschen auch immer mehr verbrauchen. So dass gerade bei den Familien von den Steuersenkungen unter dem Strich oft nichts mehr ankommt. Der im ersten Augenblick vernünftige Ansatz, wer mehr verbraucht, soll auch mehr zahlen, ist nicht vollständig durchdacht. Denn beim Pro - Kopf Verbrauch schneiden vor allem größere Haushalte bekanntermaßen besser ab. Das heißt, genau diejenigen, die Pro - Kopf schonender mit den Ressourcen umgehen, müssen bei Verbrauchssteuererhöhungen am meisten bluten.

Familienmüssen somit sparen, wo sie nur können, da wird ein Wochenendausflug oft mit den Fahrrädern unternommen. Aber um beispielsweise Energie einzusparen und ein schönes und trotzdem geldeinsparendes Wochenende zu verbringen kann jede Familie selbst einen Betrag leisten. Es sollte mehr mit den Kindern unternommen werden. So werden beispielsweise Großfamilien immer häufiger mit Fahrradanhängern auf den Straßen gesichtet. Hier können sie im Alltag sehr vielseitig eingesetzt werden, sind genau so effektiv und die Kinder haben zusätzlich ihren Spaß.

So bietet der Fahrradanhänger Markt-heutzutage eine riesige Auswahl in verschiedenen Preiskategorien an. Auch gibt es Fahrradanhänger für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke. So werden besonders gerne Fahrradanhänger für den Transport von kleinen Kindern verwendet. Sie bieten hier eine hervorragende Alternative zum klassischen Fahrradkindersitz, der üblicherweise direkt am Fahrrad, meist fest, angebaut wird. Es überzeugen eine Menge Vorteile, die vor allem in puncto Sicherheit und Komfort mit einem Fahrradanhänger deutlich auffallen. Und man darf nicht vergessen, so ein Fahrradanhänger kann bei Bedarf auch problemlos zum Lastenanhänger umfunktioniert werden. So bietet der Fahrradanhänger Test eine gute Übersicht der angebotenen Modelle und deren Funktionsweise.

Wer gerne seine Einkäufe mit dem Fahrrad erledigt, oder ausgedehnte Fahrradtouren liebt, für den wäre die Anschaffung eines speziellen Lasten-Fahranhängers zu empfehlen. Wer nur kurze Strecken dafür aber größere Lasten transportieren möchte, ist mit einem zweispurigen Modell gut bedient. Wer gerne mehrtägige Radtouren unternimmt und viel Gepäck dabei hat, für den bieten sich hingegen eher Einspur-Fahrradanhänger an. Diese Variante der Fahrradanhänger sind auch ideale Modelle für den Transport von größeren Hunden oder anderen Tieren. Allerdings findet man heute noch nicht sehr viele Anhänger für diesen Zweck im Handel. Es gibt dafür jedoch auch echt luxuriöse Ausführungen mit allem erdenklichen Komfort für die Vierbeiner.

Kinderfahrradanhänger für den sicheren und komfortablen Transport

Es gibt Fahrradanhänger in jeder Preisklasse, doch gerade wenn es um den Transport von Kindern geht, darf vor allem bei der Qualität auf keinen Fall ein Abstrich gemacht werden. Hier bedeutet, dass beim Kauf eines Kinder-Fahrradanhängers der Preis eher eine untergeordnete Rolle spielen sollte. Hier hat die Sicherheit oberste Priorität. Die technische Ausstattung, der im Fahrradanhänger Test verglichenen Modelle, ist sehr unterschiedlich und das kann sich natürlich auch im Preis niederschlagen.

Wenn die Kinder noch sehr klein sind, werden Kinderanhänger empfohlen. Diese lassen sich mit nur wenigen Handgriffen umbauen, so dass sie auch als Kinderwagen verwendet werden können. Bei kleinen Modellen gibt es Platz für ein Kind, es ist jedoch auch durchaus lohnenswert, sich gleich für eine größere Ausführung eines Fahrradanhängers zu entscheiden. So hat man dann auch gleichzeitig Platz für Gepäck.

Speziell für längere Radreisen bieten sich hier Modelle mit viel Stauraum an. Bei einigen Modellen ist dieser vom Fahrgastraum abgetrennt. Im Fahrradanhänger Test ist aufgefallen, dass bei günstigen Modellen häufig die Verarbeitung und auch der Fahrkomfort zu wünschen lässt. Auch halten viele günstige Modelle nur geringere Lasten aus. Wichtig für komfortables Fahren ist die Verwendung von hochwertigen und robusten Materialien. Eine erstklassige Federung und ein innovatives Gurtsystem zur Sicherheit, sowie auch ausreichend Platz im Innenraum müssen vorhanden sein.

Fahrradanhänger für den Transport von Lasten

Viele Leute die kein Auto haben und ihre Einkäufe per Fahrrad erledigen kennen das Problem. Auf dem Gepäckträger des Fahrrads lässt sich nicht viel unterbringen und ist selbst mit Befestigungsgurten eine wacklige Sache beim jeweiligen Transport. Aber speziell in den Großstädten kommt man mit dem Fahrrad in den Hauptverkehrszeiten viel schneller voran. Auch die lästige Parkplatzsuche mit dem Auto entfällt. Da ist ein Fahrrad-Lastenanhänger in diesem Fall die ideale Lösung. Selbst schwere Getränkekisten lassen sich problemlos damit transportieren. Aber ein Lastenanhänger ist nicht nur für den Einkauf empfehlenswert, er kann auch für ausgedehnte Radtouren mit viel Gepäck oder das Austragen von Zeitungen oder Prospekten das ideale Gefährt sein.

Der Fahrradanhänger Test hat gezeigt, dass einfachste Modelle bereits für unter 100 Euro zu haben sind. Bei den Preisen sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist bei einer Kaufentscheidung zu berücksichtigen, für welchen Zweck der Fahrradanhänger überwiegend verwendet werden soll und vor allem welche Lasten er aushalten muss. Die am meisten verbreiteten Anhänger sind mit zwei Rädern ausgestattet. Es gibt aber mittlerweile auch sportliche Modelle mit nur einem Rad. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich vor allem auch in ihrer Bauweise, es gibt Modelle die offen sind, andere sind beispielsweise mit einer geschlossenen Transportbox. Unser Fahrradanhänger Test hat ergeben, dass normalerweise ein Lastenanhänger ein Gewicht von bis zu 40 Kilogramm locker aushalten kann. Bei den teuren Modellen sind auch welche mit einer höheren Belastbarkeit von bis zu 60 Kilogramm dabei. Auch bei der Ausstattung treten deshalb auch viele Unterschiede auf. So gibt es beispielsweise faltbare Lastenanhänger, die auf ein handliches Maß zusammenklappt werden können. Dadurch kann der sonst recht große Fahrradanhänger platzsparend aufbewahrt werden.

Fahrradanhänger für den Transport von Hunden oder anderen Tieren

Leider werden noch relativ wenige spezielle Fahrradanhänger für den Transport von Tieren angeboten. Der Grund dafür ist, dass die Nachfrage nach solchen Anhängern einfach noch zu gering ist. Aber die Vorteile eines solchen Hunde- bzw. Tier-Fahrradanhängers liegen auf der Hand und wer für sich und seinen vierbeinigen Begleiter diesen Vorteil erst einmal entdeckt hat, möchte ein solches Gefährt nicht mehr missen. Das Problem bei dem Transport von Tieren ist aber, dass viele Hunde während der Fahrt nicht ruhig sitzen oder liegen bleiben. Von daher ist bei einem Tiertransport-Fahrradanhänger ein rutschhemmender Boden ein wichtiges Auswahlkriterium. Auch beim Umgang mit Tieren ist ein gewisses Maß an Schmutz ja normal, deshalb sollte sich der Boden des Anhängers gut reinigen lassen, was natürlich auch für die Bespannung des Fahrradanhängers gilt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherheit des Tieres, denn während der Fahrt kann schließlich das Tier nicht ständig im Auge behalten werden. So ist eine normale Hundeleine als Transportsicherung nicht geeignet. Dazu ist eine Hundeleine viel zu lang, somit die Gefahr viel zu hoch, dass das Tier aus dem Anhänger springt.

Dadurch ist beim Kauf darauf zu achten, dass spezielle Ösen zur Befestigung vorhanden sind, damit daran wahlweise eine kurze Leine oder noch besser ein Hundegeschirr befestigt und fixiert werden kann. Ein weiteres Thema ist auch die Belüftung, die eine wichtige Rolle beim Kauf spielt. Gerade im Sommer kann es sehr heiß werden und eine ausreichende Belüftung für den Hundefahrradanhänger ist somit sehr wichtig. Auch sollte immer ein Verdeck vorhanden sein, damit das Tier vor Wettereinflüssen wie Regen und auch vor zu viel UV-Strahlung der Sonne geschützt ist.

Bei dem Fahrradanhänger Test finden Sie verschiedene Fahrradanhänger mit vielen unterschiedlichen Verwendungszwecken.