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Quelle und Datum:
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Pressemitteilung:
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23.09.2010
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Pressemitteilung_23092010
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08.10.2009
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Pressemitteilung_08102009
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10.08.2009
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Pressemitteilung_10082009
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Quelle und Datum:
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Presseberichte:
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06.10.2009
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Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke fordert familiengerechte Sozialleistungen
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19.09.2009
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Katholische Sonntagszeitung: Für familiengerechte Reform
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09.2009
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Deutscher Familienverband: Kolumne
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03.09.2009
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Deutscher Caritasverband: “Sozialversicherungen gerecht gestalten”
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26.08.2009
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family.de:
Virtuelle Demonstration „Familien müssen sich zu Wort melden“
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26.08.2009
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jesus.de:
Virtuelle Demonstration „Familien müssen sich zu Wort melden“
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13.08.2008
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Radio Horeb: Interview mit der Sprecherin des Aktionsbündnis Christiane Lambrecht (zu hören als podcast unter kath.tube, wird noch eingestellt)
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12.08.2008
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idea.de: Aktionsbündnis: Familien nicht länger benachteiligen
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11.08.2008
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kath.net: Familie ist da, wo kein Geld ist?
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05.08.2009
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Münchner Merkur (Printausgabe Seite 10): Katholiken unterstützen Familie
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24.07.2009
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Heidelberger Familienbüro: Bericht “Aktionsbündnis Familie startet"
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Quelle und Datum:
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Pressematerial:
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10.09.2009 Printausgabe WELT
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Familienförderung lässt in Deutschland zu wünschen übrig:
... “Trotz steuerlicher
Kinderfreibeträge, Kindergeld und Ehegattensplitting gehört Deutschland zu den Ländern, in denen die Netto-Abgabenbelastungvon Familien mit Kindern am höchsten ist", sagt Peter Lüdemann,
Vorstandsmitglied bei Ecovis. Das liegt im Wesentlichen auch daran, dass die vom Arbeitnehmer zu entrichtenden Sozialabgaben vergleichsweise hoch sind.
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August 2009 Sonderheft der DFV- Familie: „Familienpolitik – Vergangenheit und Zukunft“
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Dr. Albin Nees, Präsident des deutschen Familienverbandes: Zitat: "Für die Teilnahme an einer
Demonstration braucht man Zeit und Geld. Woher soll eine Familie mit kleinen Kindern oder mitpflegebedürftigen Angehöri- gen diese Zeit etwa für eine zweitägige Fahrt beispielsweise zum Brandenburger Tor
und woher soll sie das dafür erforderliche Geld nehmen? Nun endlich bietet sich uns die Möglichkeit zu einer Online-Demonstration, an der wir teilnehmen können, ohne dass uns all jene Hindernisse
abschrecken müssen, die für Familien bisher unüberwindbar schienen."
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07.04.2001 Printausgabe WELT
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Dr. Jürgen Borchert, Richter am Sozialgericht Darmstadt, zum
"Pflege- versicherungsurteil" Borchert analysiert das damals brandneue Pflegeversicherungsurteil und stellt fest: "Mit seinem neuesten Urteil hat das
Bundesverfassungsgericht die Beitragsgestaltung in der Pflegeversicherung beanstandet. Der Gesetzgeber des Jahres 1994 hätte die zunehmende Kinderlosigkeit nicht ignorieren dürfen und die Kindererziehung
bei der Beitragsbemessung berücksichtigen müssen. Während Eltern wegen der Kinder Konsumverzicht übten, erwüchsen Kinderlosen entsprechende Einkommensvorteile. Dies verstoße gegen das
Gleichbehandlungsgebot in Verbindung mit dem Gebot zur Familienförderung. Die Korrektur habe auf der Beitragsseite stattzufinden und müsse bis Ende des Jahres 2004 abgeschlossen sein. Auf die Bedeutung
der Entscheidung auch für andere Zweige der Sozialversicherung wurde ausdrücklich hingewiesen."
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16.07.2009 Rheinischer Merkur
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Silke Linnenweber: Wie viel ist ein Baby wert?
Auszug aus dem Artikel: Im Kern
handelt es sich bei der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) um einen Drei-Generationen-Vertrag zwischen Kindern, Eltern und Großeltern mit klarer Rollenverteilung. Doch die Bundesbürger brechen den
Vertrag. „Es ist ein Konstruktionsfehler der Rentenversicherung, die Kindererziehungsleistungen nicht zu berücksichtigen“, weiß Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising und Vorsitzender der
Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz.
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08.09.2007 Welt Online
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Staat kassiert bei Familien ab:
Trotz offiziell ausgewiesener
Rekordausgaben für die Familienförderung müssen viele Eltern in Deutschland mit immer weniger Geld auskommen. Besonders für kinderreiche Familien haben sich die Abgaben- und Steuerbelastungen seit der
Regierungsübernahme von Union und SPD 2005 drastisch erhöht.
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